Cybersicherheit im Mittelstand Cybersicherheit im Mittelstand

Cybersicherheit im Mittelstand 2026

Aktuelle Bedrohungen erkennen, Risiken minimieren, Handlungssicherheit gewinnen
Online-Veranstaltung am Dienstag, den 3. November 2026 von 14.00 bis 15.30 Uhr

Cyberangriffe gehören längst zum Unternehmensalltag. Ob Ransomware, Phishing, Identitätsdiebstahl oder gezielte Betrugsversuche: Die Angriffe werden professioneller, automatisierter und treffen Unternehmen jeder Größe. Gleichzeitig nehmen hybride Bedrohungen wie Wirtschaftsspionage, Informationsabfluss oder Einflussnahmeversuche zu.

Doch wie sieht die aktuelle Gefährdungslage konkret aus? Welche Angriffsstrategien beobachten die Sicherheitsbehörden derzeit? Und was können Unternehmen tun, um sich wirksam zu schützen?

In unserer praxisorientierten Online-Veranstaltung erhalten Sie von unseren Referentinnen und Referenten vom Wirtschaftsschutz des Verfassungsschutzes Niedersachsen sowie der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) des Landeskriminalamtes (LKA) Niedersachsen 

✅ einen Überblick über aktuelle hybride Bedrohungen für Unternehmen
✅ Infos zur aktuellen Cyberlage und zu typischen Angriffsmethoden

Außerdem geben wir Ihnen einen Überblick über kostenfreie Unterstützungsangebote für mehr Cybersicherheit im Betrieb

Diese Online-Veranstaltung richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, IT-Verantwortliche sowie alle Mitarbeitenden, die aktiv zum Schutz des Unternehmens beitragen möchten. Sie findet als Kooperationsveranstaltung der IHK Niedersachsen (IHKN) und der Landesvertretung der Handwerkskammern Niedersachsen e. V. (LHN) statt. 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Infos zu unseren Speakern und zum Ablauf. 
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Hinweis: Während der Online-Konferenz werden Fotos und Videoaufnahmen nach Ankündigung gemacht und ggf. zur Berichterstattung über die Online-Konferenz veröffentlicht (Print, Online, soziale Netzwerke). Die Verarbeitung und Verbreitung erfolgt unter Wahrung berechtigter Interessen der Veranstalter an der Verarbeitung zu journalistischen Zwecken unter Abwägung mit den Interessen, Grundrechten und Grundfreiheiten der betroffenen Personen. Ihre Daten werden dabei weltweit einsehbar und können problemlos kopiert und weiterverarbeitet werden. Sollten Sie mit einer Aufnahme nicht einverstanden sein, so sprechen Sie dies bitte direkt beim Foto-/Videographen an, bzw. schalten bei Online-Veranstaltungen ihre Kamera aus. Weitere Informationen finden Sie im Bereich Datenschutz.

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Interesse Digitalisierungsumfrage:
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Zur Einordnung möchten wir Ihnen gerne vorab vier Fragen zum Thema stellen. Lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Die Teilnahme an der Umfrage ist selbstverständlich freiwillig.

1 - War Ihr Unternehmen in der Vergangenheit von einem Cyber-Angriff betroffen?
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2 - An welche staatlichen Stellen haben Sie sich wegen eines Cyber-Vorfalls gewandt
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3 - Hat ihr Betrieb eine Cyberversicherung?
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Kurze Begrüßung durch Michael Wilkens IHKN-Federführer Digitalisierung & Dr. Eva Schmoly LHN e. V. - Referentin für Innovation & Außenwirtschaft 

Hybride Bedrohungen umfassen verschiedene Formen staatlicher Einflussnahme, die auf die Destabilisierung von Demokratie, Wirtschaft und Gesellschaft abzielen. Dazu zählen unter anderem Desinformation, Spionage, wirtschaftliche Einflussnahme, Sabotage kritischer Infrastrukturen sowie Cyberangriffe auf Behörden und Unternehmen. Umso wichtiger ist es, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, Gegenmaßnahmen zu koordinieren und die Resilienz von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Der Schutz von Unternehmen und Forschungseinrichtungen vor Spionage und Sabotage muss dabei Chefsache sein. Sensibilisierung und Vernetzung sind zentrale Bausteine erfolgreicher Prävention.

Vorstellung durch Sonja Flemming 
Wirtschaftsschutz des Niedersächsischen Verfassungsschutzes

Ziel des Wirtschaftsschutzes ist es, sensible Bereiche der Wirtschaft vor Ausspähungsversuchen fremder Nachrichtendienste zu schützen.

Die Bedrohungen aus dem Internet sind vielfältig - insbesondere Unternehmen müssen Vorkehrungen treffen, um nicht Opfer von existenzbedrohenden Cyberangriffen zu werden. Während des Vortrags werden zunächst die gängigen Angriffe auf die technischen Systeme sowie die Mitarbeitenden eines Unternehmens anschaulich und praxisnah dargestellt. Dabei wird insbesondere auch auf die Gefahren von KI-unterstützten Angriffen eingegangen. Darauf aufbauend wird vermittelt, dass die Mitarbeitenden beginnend mit ihrem ersten Arbeitstag eine entscheidende Rolle bei der IT-Sicherheit eines Unternehmens spielen und es oftmals auch von ihnen abhängt ob ein Cyberangriff gelingt oder dieser abgewehrt werden kann.

Impuls durch Alexander Wolf
Polizeioberkommissar, Sachbearbeiter der ZAC

Die Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) ist die Anlaufstelle für die niedersächsische Wirtschaft beim Landeskriminalamt Niedersachsen bei Fragen zur Cyberkriminalität.

Vorstellung durch Natalie Schwarz
Beraterin für digitale Transformation der IHK Lüneburg-Wolfsburg

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Cybersicherheit im Mittelstand

Aktuelle Bedrohungen erkennen, Risiken minimieren, Handlungssicherheit gewinnen
03. November 2026 - 14 Uhr (zoom)

Sprecher

Sonja Flemming

Wirtschaftsschutz @ Verfassungsschutz Niedersachsen

Alexander Wolf

Kriminaloberkommissar, Experte der Zentralen Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) @ Landeskriminalamt Niedersachsen

Natalie Schwarz

Beraterin für digitale Transformation @ IHK Lüneburg-Wolfsburg

Copyright © Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg
Am Sande 1, 21335 Lüneburg
Kontakt für Rückfragen: Natalie Schwarz
natalie.schwarz@ihklw.de 
04131 / 742 108

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